Cyberversicherung

Schutz vor Hackerangriffen, Ransomware und Datenverlust — für KMU, Freiberufler und Handwerksbetriebe im Hochsauerlandkreis.

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Cyberrisiken — auch im Sauerland längst Realität

Laut BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) wurden im Jahr 2024 täglich rund 250.000 neue Schadprogramme registriert. Cyberangriffe treffen längst nicht mehr nur Grosskonzerne — kleine und mittlere Unternehmen sind besonders häufig betroffen, weil sie oft weniger IT-Sicherheit haben. Der durchschnittliche Schaden durch einen Cyberangriff liegt bei KMU laut Branchenverband Bitkom bei rund 95.000 Euro — bei Ransomware-Angriffen schnell auch im sechsstelligen Bereich.

Eine Cyberversicherung deckt die finanziellen Folgen eines Angriffs ab: Kosten für IT-Forensik, Datenwiederherstellung, Betriebsunterbrechung, Benachrichtigung betroffener Kunden (DSGVO-Pflicht), Rechtsberatung und Krisenmanagement. Viele Tarife bieten zudem eine 24/7-Notfall-Hotline mit IT-Spezialisten, die im Ernstfall sofort helfen.

Alfred Lohmann, freier Versicherungsmakler in Arnsberg (Hochsauerlandkreis, NRW), berät dich zur passenden Cyberversicherung — zugeschnitten auf deine Branche, deine IT-Infrastruktur und dein Budget.


Tipp: IT-Grundschutz als Voraussetzung

Die meisten Cyberversicherer setzen einen IT-Grundschutz voraus: regelmäßige Backups, aktuelle Software-Updates, Firewall und Virenschutz, starke Passwörter. Ohne diese Mindeststandards kann der Versicherer im Schadenfall die Leistung kürzen. Ich prüfe mit dir gemeinsam, ob dein Betrieb die Anforderungen erfüllt.

Häufige Fragen zur Cyberversicherung

Brauche ich als kleines Unternehmen eine Cyberversicherung?

Ja — gerade kleine Unternehmen sind ein beliebtes Ziel für Cyberangriffe, weil sie oft weniger IT-Sicherheit haben als Großunternehmen. Ein Ransomware-Angriff kann schnell existenzbedrohend werden. Die Cyberversicherung übernimmt Kosten für Datenwiederherstellung, Betriebsunterbrechung und Haftungsansprüche.

Was deckt eine Cyberversicherung ab?

Typische Leistungen sind: Kosten für IT-Forensik und Datenwiederherstellung, Betriebsunterbrechungsschäden, Lösegeldzahlungen bei Ransomware, Datenschutz-Bußgelder, PR-Krisenmanagement und Haftpflichtansprüche Dritter bei Datenlecks. Viele Tarife bieten zusätzlich eine 24/7-Notfall-Hotline.

Was kostet eine Cyberversicherung?

Für kleine Unternehmen mit bis zu 10 Mitarbeitern und geringem IT-Risiko beginnen die Beiträge bei etwa 300 bis 500 EUR pro Jahr. Die Kosten steigen mit Unternehmensgröße, Branche und gewünschter Deckungssumme. Ein Vergleich verschiedener Anbieter lohnt sich — die Leistungsunterschiede sind groß.

Brauchen kleine Unternehmen eine Cyberversicherung?

Ja, gerade kleine Unternehmen. Laut BSI sind KMU überdurchschnittlich oft Ziel von Angriffen, weil Angreifer geringere IT-Sicherheit vermuten. Ein Ransomware-Angriff kann einen Handwerksbetrieb oder ein Büro wochenlang lahmlegen — die Kosten für Wiederherstellung und Betriebsausfall übersteigen schnell 50.000 Euro.

Ist Phishing durch Mitarbeiter versichert?

Ja, die meisten Cyberversicherungen decken auch Schäden durch menschliches Versagen ab — zum Beispiel wenn ein Mitarbeiter auf eine Phishing-Mail klickt oder versehentlich Kundendaten weiterleitet. Voraussetzung ist, dass keine grobe Fahrlässigkeit vorliegt.

Lass uns kurz reden.

Ein 15-Minuten-Gespräch reicht oft, um die richtige Richtung für dich zu finden. Kein Vertrag, kein Druck — nur Klarheit.

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